Studien zeigen, dass Pepaxti bei Hochrisiko-Myelomen wirksam ist
Im Dezember 2026 gab Oncopeptides neue Forschungsergebnisse bekannt, die belegen, dass Pepaxti (Melflufen) seine Wirksamkeit gegen das Myelom bei Patienten mit genetischen Risikomerkmalen, darunter die Deletion 17p (del(17p)) und TP53-Mutationen, beibehält. Es ist bekannt, dass diese Anomalien mit einem aggressiveren Krankheitsverlauf einhergehen, der weniger gut auf eine Behandlung anspricht. Die Daten wurden in einem Artikel in der Fachzeitschrift „Experimental Hematology & Oncology“ veröffentlicht.